Was einmal im Internet steht, bleibt auch im Internet, heißt es immer. Doch das stimmt nicht ganz: Mit X-Pire!, einer Software, welche die Universität des Saarlandes auf der CeBIT 2012 vorstellt, lassen sich peinliche Partyfotos und ähnliches mit einem Verfallsdatum versehen.

Funktionsprinzip der Neuentwicklung: Alles, was Nutzer im Internet veröffentlichen wollen, wird vorher mit X-Pire! verschlüsselt und einem Verfallsdatum versehen. Möchte nun jemand beispielsweise ein eingestelltes Bild betrachten, wird über eine Browsererweiterung zum Anzeigen von X-pire!-Bildern der für die Entschlüsselung des Bildes notwendige Schlüssel von einem Server heruntergeladen, das Bild entschlüsselt und im Anschluss angezeigt. Dieser komplette Vorgang geschieht vollautomatisch im Hintergrund. Der Clou dabei: Ist das Verfallsdatum erreicht, wird der Schlüssel von den Schlüssel-Servern nicht mehr herausgegeben. Somit ist ab diesem Zeitpunkt ein Betrachten des Bildes nicht mehr möglich.
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