Einzelhändler in Innenstädten haben gegenüber dem Onlinehandel einige Nachteile. Beispielsweise müssen sie hohe Ladenmieten zahlen und haben nur begrenzte Öffnungszeiten. So kommt es recht häufig vor, dass die Auslagen in ihren Schaufenstern potenzielle Kunden leider außerhalb der Geschäftszeiten begeistern. Wie sich Schaufenster auch unabhängig von Öffnungszeiten zu aktiven Verkaufsflächen verwandeln lassen, die zusätzlichen Umsatz einbringen, zeigt die Uni Rostock mit dem Projekt Stadtgestöber auf der CeBIT 2014. Der Trick dabei ist ein auffälliger QR-Code, der erstmals in Form einer Einkaufstasche ("LabelBag") an der Schaufensterscheibe angebracht ist. Er digitalisiert den Inhalt des Schaufensters und hält für den Nutzer weiterführende Produktinformationen bereit. Ein Einkauf mit dem Smartphone (Mobile Shopping) beim lokalen Anbieter wird damit unabhängig von der Uhrzeit auch außerhalb des Ladengeschäfts möglich.
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