Ubisoft hat auf der gamescom den Nachfolger von Watch Dogs im Gepäck. Im zweiten Teil möchten die Entwickler vieles besser machen und aus der Kritik am ersten Teil lernen. Diese bezog sich insbesondere auf stocken im Spielfluss und die recht hakelige Steuerung beim fahren. Und genau hier hat man ordentlich nachjustiert. Kombiniert mit einer erneut riesigen OpenWorld und jeder Menge Sidequestes startet Watch_Dogs 2 durch. Die zwei elementaren Spielelemente bleibend dabei erhalten: Das "scannen" von Personen erlaubt uns einen tiefen Einblick in die Privatsphäre und natürlich das hacken ansich. Die Kombi aus beidem beschwert uns zudem jede Menge Geld und bietet viel Platz für Schabernack. Dieser kommt allgemein nicht zu kurz. Watch_Dogs 2 spielt dabei seine Stärke in der stark interaktiven, virtuellen Welt aus. Das, jetzt smartere, heizen durch die City und dabei zeitgleiche hacken macht eine Menge Spass und wirkt motivierend. Auch wenn sich grafisch nicht wirklich etwas getan hat, bleibt der Flair des Erstlings bestehen, gepaart mit deutlich verbessertem Gameplay und vielen neuen Inhalten. Wer die Wartezeit am Ubisoft Stand mitbringen kann, sollte sich die Präsentation (kein HandsOn) nicht entgehen lassen.

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