Für den einen oder Anderen mag es eine herbe Enttäuschung sein, dass "The Other 99" eben kein Multiplayer-Titel ist. Darüber tröstet jedoch die hervorragende KI hinweg, welche wir uns auf der gamescom-Präsentation durch den Entwickler haben ganz genau erklären lassen. Tatsächlich startet der Spieler als einer von 99 Charakteren auf einer großen, offenen Weltkarte. Nun geht es um das Überleben, sprich seine Bedürfnisse zu stillen und nebenbei nicht zu abgemetzelt zu werden. Neben schicker Grafik und zeitgemäßem Gameplay kommt hier elementar die KI zum tragen. Die 98 anderen Figuren auf dem virtuellen Spielfeld sind nämlich alles andere als inaktiv. So kann es möglich sein, dass bereits nach kurzer Zeit der Counter (auf unserer Smartwatch angezeigt) sinkt. Dabei sammeln die CPU Kontrahenten Material und Nahrung, bauen Lager auf, verbünden sich oder bringen sich auch gegenseitig munter um. Das Spiel ist also theoretisch auch ohne jeden Kampf zu gewinnen, wenn man über ausreichend Talent zum verstecken verfügt. Spaß macht das dann aber nicht, denn schließlich muss man sich immer wieder heraus wagen um nicht zu verhungern oder zu verdursten. Gegnerische Lager anzugreifen macht dabei besonders Sinn, liegt es doch hier nahe Nahrung zu finden. Wir waren begeistert von der intaktiven Spielwelt und legen euch einen Blick auf das Spiel nahe.

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