Wäre es nicht schön, entspannt im Sessel zu sitzen, während ein emsiger Helfer die Wohnung aufräumt und nebenbei auch noch ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank vorbei bringt? Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zeigen auf der CeBIT 2012 mit ihrem Serviceroboter ARMAR, wie das in naher Zukunft tatsächlich funktionieren könnte.

Besucher können live erleben, was ARMAR so alles zwischen Kühlschrank, Tresen und Spülmaschine leisten kann. Beispielsweise holt der humanoide Roboter die Milch aus dem Kühlschrank, räumt die Spülmaschine aus oder wischt den Küchentisch ab. Dank Kameras und Sensoren findet er sich selber im Zimmer zurecht, erkennt Gegenstände und greift sie mit der notwendigen Feinfühligkeit. ARMARs besonderer Clou: Er lernt beim Zuschauen. Wenn er neue Gegenstände sieht oder Aufgaben zum ersten Mal erledigt, speichert er das und kann es später wieder abrufen.

Möglich wird diese fast menschliche Haushaltshilfe durch fünf Computer, die in ihrem Körper stecken. Jeweils ein Rechner ist für ihr Sehen, Hören, Sprechen und ihre Bewegungen zuständig. Der fünfte Computer koordiniert das Ganze.
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