Rein ökologisch betrachtet sind mobile Computer eigentlich, Pardon, eine Schweinerei. Für ihre Herstellung werden reichlich Ressourcen verbraucht, sie lassen sich kaum reparieren und nach ein paar Jahren landen sie auf dem Müll. Wie es auch anders geht, zeigen Forscher der Uni Rostock auf der CeBIT 2014 mit einem Laptop, dessen Name iameco D4R (sprich: "I am eco") Programm ist. Wie "öko" iameco ist, kann man ihm schon von außen ansehen, denn sein elegantes Gehäuse wurde aus Holzabfällen gefertigt. Weitere "grüne" Details: Anstelle eines Strom fressenden Lüfters, der die Wärme des Rechners abführt, hat der umweltfreundliche Laptop Kupferlochbleche mit blumenförmigen Aussparungen auf seiner Unterseite. Zudem werden bei der Produktion des Iameco D4R im Vergleich zu herkömmlichen Computern etwa 30 Prozent Treibhausgase eingespart und 75 Prozent weniger Wasser verbraucht. Er lässt sich außerdem reparieren und wenn iameco doch mal seine Systeme für immer herunterfährt, lässt er sich zu 70 Prozent recyceln.
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