Wer mit dem Auto unterwegs ist, vertraut in aller Regel auf das Navi, das ihn meist korrekt zum Ziel lotst. Für Fußgänger fehlte bisher eine ähnlich hilfreiche Technik. Sie sind auf ihren Orientierungssinn angewiesen, auf Smartphones, Landkarten oder Stadtpläne. Besonders schwer haben es Menschen, deren Mobilität durch vermindertes Hör- und Sehvermögen ohnehin eingeschränkt ist.

Jetzt gibt es Navigation ohne Augen oder Ohren sowie mit freien Händen: Auf der CeBIT 2015 zeigt die Universität Osnabrück ihren neu entwickelten feelSpace-Navigationsgürtel. Das Team um Prof. Dr. Peter König (Institut für Kognitionswissenschaft) entwickelte dazu 30 Vibrationselemente, verteilt in einem fünf Zentimeter breiten Gürtel. Dabei signalisieren die Elemente dem Träger die Zielrichtung durch leichtes Vibrieren.

Über den Autor
Scout
Autor: ScoutWebsite: http://www.nexplay.deE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Redaktionsleitung
Gamer aus Leidenschaft...


Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren