Bereits letztes Jahr haben wir uns For Honor angesehen, konnten damals aber noch keine Hand anlegen. Dies hat sich dieses Jahr verändert und so freuten wir uns besonders darauf den Taktikshooter antesten zu können. Neben den üblichen, möglichen Spielmodi haben wir uns für den Multiplayermodus Gruppe gegen Gruppe interessiert. Wir spielten zum Test ein Match 4 gegen 4. Unsere Aufgabe ist es die Areale A, B und C einzunehmen und zu halten. Soweit nichts Neues, solide Kost also. Was For Honor wirklich ausmacht, ist der sehr dynamische und schnelle Spielverlauf. Dieser wird signifikant durch die Auswahl der verschiedenen Klassen geprägt, wo wir uns noch auf einige Ankündigungen freuen dürfen. Diese Klassen sind nämlich zu jedem Respawn neu wählbar und erst dadurch entwickelt sich oben genannte Dynamik gegen das gegnerische Team. Dabei wirken die bisherigen Klassen gut balanciert, lediglich die assassinenähnliche Nahkämpferin machte für unseren Geschmack etwas derbe viel Schaden. Gut das wir sie nutzten und dem Kontrahenten ordentlich einheizten. Bei all der Action beherrscht das Spiel jedoch kein Chaos aufkommen zu lassen. Missionsziele sind klar erkennbar, die OnScreen-Hinweise gut verständlich und übersichtlich. Wir hätten gerne noch eine Runde gezockt, denn For Honor gefällt uns sehr gut.

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